Montag, 10. Mai 2010

Mission accomplished

Ein neues Zeitalter beginnt - Der König ist wieder ins Königreich Hohenlohe heim gekehrt

Jaja, meine Freunde, es ist tatsächlich soweit. Ich bin zurück! Nach neunmonatiger Abstinenz bin ich vor einer Woche daheim angekommen. Warum ich dann bis heute damit gewartet habe, euch das hier kund zu tun? Ganz einfach. Ich habe diese Woche dazu gebraucht, mich hier wieder häuslich einzurichten. Jetzt, wo alle meine Sachen gewaschen und aufgeräumt sind und mein Zimmer wieder nach etwas Bewohnbarem aussieht, dachte ich mir, es wäre an der Zeit, euch mal zu sagen was Sache ist.
Nachdem ich jetzt neun Monate lang Tellerwäscher war, sollte man ja eigentlich davon ausgehen, dass ich es jetzt nicht mehr weit bis zum Millionär hab, aber denkste! Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Tellerwaschen da nicht reicht. Dabei hab ich doch auch noch ganz viel anderes, unfassbar wichtiges geleistet! Trotzdem fehlen auf meinen Kontoauszügen immernoch ein paar Nullen. Man hat mich also aufs Gemeinste hintergangen und verraten! Also merken:
Nicht jeder Tellerwäscher wird nach dem Zivildienst automatisch zum Millionär!
Aber vielleicht nochmal zurück zu meiner Beschäftigung der letzten Monate.
Ich muss zugeben, ich bin mit etwas Herzschmerz am 30. April von Sechselberg Richtung Heimat aufgebrochen. (Ok, ich hab nen Umweg über Oberstenfeld genommen, aber das zählt!) Nach neun Monaten habe ich meinen Mitbewohner und Leidensgenossen Chris allein zurück gelassen und habe mich von dannen gemacht. Anders als ich am Anfang gedacht hatte, fiel mir das jetzt ziemlich schwer und ich verspüre manchmal sogar sowas wie Heimweh nach unserer Wohnung, auch wenn wir die nie eingerichtet haben oder sonst was und es deshalb eigentlich nie zu 100% heimisch dort war.
Meinen Kalender, von dem ich euch das letzte Mal erzählt habe, habe ich auf Wunsch von Chris hängen lassen. Chris wäre zwar zeitgleich mit mir fertig gewesen, hat sich aber entschlossen, noch ein Weilchen in Sechselberg zu bleiben und deshalb hat er jetzt die Wohnung für sich alleine.
Während ich meiner Arbeit eigentlich gar nicht hinterher weine, vermisse ich meine zwei Spezis und meinen Chef doch schon ein bisschen. Zwei Spezis? Ja, seit November waren wir ja zu dritt im Bunde der billigen Arbeitskräfte. Unser Bennilein ist sogar noch bis Ende Juli beschäftigt, er sollte also sogar noch meinen Nachfolger kennenlernen, auch wenn jeder weis, dass es keinen würdigen Nachfolger für mich geben kann. Und mein Chef? Achja, der Martin halt. Muss man einfach gern haben und ich glaube, ich kann es bezweifeln, jemals wieder einen so lockeren Chef über mir zu haben.
Kommen wir aber mal kurz zu einem anderen Thema, das mir gerade durch den Kopf geht:
Reden wir Hohenloher wie Badenser??
Genau den Vorwurf musste ich mir nämlich tagaus, tagein anhören und das, wie ich finde, vollkommen unbegründet. Sagt mein Ex-Chef auch. Aber die zwei Spezis sind der festen Überzeugung bei mir badischen Dialekt zu hören und damit einen Grund zu haben, mich ständig damit foppen zu können. Also würde ich gerne mal eure Meinung hören: Klingen Hohenloher wie Badenser? Ich find net. Eigentlich finde ich das sogar als grobe Herrschaftsbeleidigung und als vom Königreich nicht hinnehmbare Demütigung! Das große Königreich Hohenlohe braucht sich sowas von solchen halbwilden Hinterwäldlern nicht gefallen lassen!

Naja, lassen wir das vorerst mal. Kommen wir zu Dingen die jetzt wichtiger, topaktuell, ja, sogar dringend sind:
Zur Zeit bin ich erstens auf der Suche nach einem 400€ Job, mit dem ich die 5 Monatsflaute in meinem Geldbeutel bis zu meinem Studium überbrücken kann, zum Zweiten bin ich auf der Suche nach einem neuen Auto, besser gesagt, einem Diesel, da ich bald zum Vielfahrer - Berufspendler mutiere und ich damit jede Menge Geld sparen kann. Also liebe Leut, wer einen brandneuen A3 - am bestens Sportsback - Diesel bei sich rumstehen hat und ihn mir gerne schenken möchte, dann gebt mir doch einfach kurz Bescheid. Ansonsten wird es wohl ein gebrauchter Polo werden, was ich aber nichtsdestotrotz als eine gewisse Steigerung gegenüber meiner in die Jahre gekommener Carola ansehe.
Was meinen Job angeht, habe ich eigentlich auch schon etwas in Aussicht. Chris war so freundlich, mir einen Job bei einem seiner Kumpels zu besorgen, nur leider hat der bisher keine Zeit gefunden mich einzuweisen und deshalb konnte ich auch noch nicht damit anfangen, in Saturn und Mediamarkt für Ordnung und Disziplin zu sorgen. Zumindest in gewissen Abteilungen, für die ich dann zuständig wäre.

Ansonsten gibt es auch von anderen Fronten Neues zu berichten: Meine Herzensdame ist zur Zeit dabei, sich den Führerschein zu erwerben. Die Theorieprüfung hat sie schon mit 0 Fehlerpunken bestanden und jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das auch mit der praktischen Prüfung so ist. Außerdem ist sie in die Riege der Hobbygärtnerinnen eingestiegen und stolze Besitzerin von Tomaten, Paprika, Aubergine und Schnittlauch. Warum das so wichtig ist? Weil diese Pflanzen aufgrund von Bauarbeiten im Hause Adler jetzt in unserem Gewächshaus stehen und die volle Verantwortung dafür mir übertragen wurde. Ich zittiere: "Wenn da auch blos ein gelbes Blatt drann ist, dann [..]" Ich beende dieses Zitat hiermit vorzeitig, da ich es nicht über mich bringe, die anschließenden Grausamkeiten auszusprechen.
Lasst mich also ein wenig ablenken. Hab ich euch eigentlich schon erzählt, was wir in den Osterferien gemacht haben?
Ich habe meine Kathrin nach Köln entführt, wo wir für zwei Nächte in einem 4 Sterne Luxushotel untergebracht waren und uns die Innenstadt und vor allem die Einkaufsstraße näher angeschaut haben. Außerdem haben wir auch noch eine Rheinfahrt gemacht und uns das Schokoladenmusseeum und den Kölner Dom angeschaut um auch noch ein bisschen Kultur mitzubekommen und ich kann für meinen Teil nur sagen, dass sich das auch wirklich gelohnt hat. Die einzelnen Programmpunkte haben nicht soo lange gedauert und waren ihr Geld wirklich wert, weils es auch nicht zu teuer war. Wer also mal eine kurze Städtereise machen will, der ist mit Köln wirklich nicht schlecht beraten, weil man ein paar Sehenswürdigkeiten hat und sich dann auch noch in der wirklich riesigen Einkaufsstraße tummeln kann. Also für mich war das wirklich ein wunderschöner Ausflug, aber mit der gleichen Person (hoff ich doch mal) geht mein nächster Urlaub dann wo anders hin.
Zurück zum eigentlichen Thema. Ich bin jetzt Pflanzenflüsterer und ja mein Schatz, ich kümmer mich gut um deine Pflänzchen und wenn doch ein gelbes Blatt irgendwo drann ist, dann liegt des net an mir!
Was ich auch noch kurz ansprechen möchte ist, dass wir vorgestern Nacht auf der Abiparty des Herrn Fuchß waren und ein bisschen abgedanced haben. Ich kann nicht umhin zu erwähnen, dass Kathrin dabei irgendwie eine bessere Figur macht als ich. Aber ich seh das gelassen, erstens weil man das sowieso mit Humor nehmen sollte und zweitens, weil Frauen, vor allem meine Freundin, eben bei den meisten Sachen besser aussehn als wir Männer. Aber ich denke damit können wir durchaus leben, schließlich haben wir ja auch was davon, oder?

Soo meine Lieben Freunde, eigentlich wollte ich noch viel mehr schreiben, aber weil ich jetzt schon wieder abgelenkt werde und ich mich deshalb nicht mehr auf das hier konzentrieren kann, beende ich dieses Kapitel nun.

Adios

Donnerstag, 12. November 2009

Ein neuer Kalender

Warum ich heute einen neuen Kalender aufgehängt habe

Ahoi meine lieben und trotzdem vernachlässigten Leser.
Ich melde mich tatsächlich mal wieder zurück, nachdem ich euch viereinhalb Monate allein gelassen hab mit einem Beitrag, der mir als "sehr komisch" bezeichnet worden ist. Dieses mal gebe ich mir aber Mühe wieder alles so schön zu machen wie immer.

Aber kommen wir doch einfach mal zum Thema: Warum habe ich heute einen Kalender aufgehängt?
Klären wir doch erstmal ein paar Fragen dazu:
Wo hab ich diesen Kalender überhaupt aufgehängt?
In meiner Zivi-Wohnung. Ja, richtig gelesen. Ich bin Zivi. Seit nunmehr dreieinhalb Monaten bin ich das schon und ja, meine "Arbeit" gefällt mir so weit ganz gut. Nur die Feierabende kann man hier nicht besonders abwechslungsreich gestalten, weswegen ich oft entweder heim oder zu meiner allerliebsten Lieblingsfreundin fahre, mit der ich bald ein Jahr zusammen bin und die ich an dieser Stelle ganz lieb grüßen möchte. Hab dich lieb Schatz!
Was mach ich denn da so und wo bin ich eigentlich?
Ich mache unheimlich viele Sachen. Dazu gehören: Müllmann, Mechaniker, Zimmermann, Küchengehilfe, IT-Fachmann, Gärtner, Kurier, Postbote, Kioskverkäufer, Möbelpacker und was man eben sonst noch alles machen muss. Das ganze läuft übrigens unter der Bezeichnung "Hausmeister".
Vor allem im Sommer bin ich auch noch Hochseilgartentrainer. Ich bin hier nämlich im EC-Freizeitzentrum Sechselberg und wir haben unseren eigenen, acht bis zwölf Meter hohen Hochseilgarten, den wir in letzter Zeit fast täglich für mehrere Stunden in Betrieb hatten. Wer sich jetzt wundert wie ich das mit meiner Höhenangst kombinieren kann, dem sei gesagt: Als Zivi hat man hier keine Höhenangst, man hat einfach keine. Und mitlerweile hab ich sie wirklich besiegt, worauf ich ziemlich stolz bin!
Meine neuste Fähigkeit habe ich erst diese Woche erlangt:
Ich bin offizieller Profi-Dachziegel-Schubser! Zur Zeit sanieren wir unsere Dächer und da bin ich mit meinen Kollegen, einem Neuzivi und einem FSJ'ler, natürlich auch kräftig dabei und sogar die Profis haben mitlerweile anerkennende Worte für uns übrig, weil wir uns nicht mehr total dämlich anstellen. Jaja, liebe Leser, ich bin langsam aber sicher ein echtes Allroundtalent!

Jetzt aber mal zurück zu unserem Thema oder?
Warum hängt man Mitte November einen Kalender auf?
Unsere Wohnung, ich teil mir dieses kleine Ding mit dem FSJ'ler, ist ziemlich kahl. So ein bisschen Wanddeko schadet da wirklich nicht.
Aber warum Mitte November?
Weil der Kalender den ich aufgehängt habe eben im November anfängt und bis Februar 2011 geht. Kein Scherz, das Ding geht wirklich so lange.
Was ist so besonders an diesem Kalender, das ich ihn aufhänge?
Gewisse Leute wissen vielleicht, dass ich es bei meinen Kalender daheim ab und an mal vergesse zum neuen Monat umzudrehen. Warum also hier einen Kalender aufhängen?
Weil man diesen Kalender hier nicht umdrehen muss. Alle Monate sind auf einem Papier. Unheimlich praktisch. Außerdem haben wir diesen Kalender von Renate aus dem Büro geschenkt bekommen und dann muss man den natürlich auch aufhängen.
Ich habe mir dann heute Abend noch erlaubt einen sehr wichtigen Termin auf diesem Kalender einzutragen: der 30.4.2010 Das ist mein letzter Arbeitstag hier.
Was ich danach mache ist noch offen, voraussichtlich werde ich aber irgendwo weiterarbeiten, damit ich meine Zeit bis zum Studium nicht nur rumsitze.

Liebe Leute, das war ganz schön viel Text für dieses Mal, findet ihr nicht?
Also ich schon und deshalb ist auch Schluss für heute. Ende. Aus. Basta.


Adios!

Donnerstag, 25. Juni 2009

Aloha

Gutten Tagg Leut, oke?
Jaja, ich weis, lang nicht mehr gemeldet und so aber ich war echt im Stress! Schließlich bin ich ja jetzt ein Arbeitsloser und als solcher hat man so viel zu tun.
Man kennt das ja:

Wenn ich abends von der Arbeitslosigkeit nach Hause komm,
fühl ich mich immer müde und schwach,
dann lieg ich im Bett, im Kopf die Themen der Tagesschau
und liege die ganze Nacht wach.

Warum ich jetzt so plötzlich arbeitslos bin? Weil ich mit meiner Schulischen Laufbahn am Ende bin. Heute Abend wird mir mein Zeugniss überreicht. Schüler bin ich schon seit einer Woche nicht mehr. Was ich dann jetzt machen werde? Erstmal nichts. Die nächsten 2 Monate hab ich offiziell nichts zu tun. Inoffiziell darf ich daheim arbeiten, d.h. unser Haus streichen und solche Sachen.
Ab September steht dann für mich der Zivildienst an, nachdem ich jetzt endlich als Kriegsdienstverweigerer anerkannt bin. Wo genau ich das machen werde, weis ich noch nicht. Und in einem Jahr werd ich dann endlich mein Studium anfangen können. Hoorai!

Oh, in der Zwischenzeit wurd ich auch schon wieder ein Jahr älter. Schlimm wie schnell das manchmal geht...

Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein.
Einen wunderschönen Tag wünsch ich.

Oke Leut, bidde? Adios!

Sonntag, 26. April 2009

was tut man nicht alles,

Um eine Abiparty feiern zu können?

Zum Beispiel 25 Stunden wach sein und arbeiten, um das Ganze mit ein wenig Licht und Sound auszustatten, damit der Pöbel feiern kann.
Oder 13 Jahre zur Schule gehen, damit man was zum Feiern hat.
Oder sein Abi schreiben.
Jaja ich weis, ich wollte mich melden, wie es lief.
Es war ganz oke, und zwar alle vier Prüfungen, bin mir recht sicher meinen Schnitt gehalten zu haben. Nur glaube ich, dass ich das Meiste meines überdimensionalen Wissens in der Woche danach schon wieder verbraten habe, durch so einen bestimmten Zusatz in Getränken. Aber das hab ich mir ja auch verdient also ist das in Ordnung.

Damit ihr ungefähr wisst, wie es bei unserer Abiparty zuging, sei erwähnt, dass zirka 1200 Leute da waren. Außerdem hab ich noch dieses kleine Video mit meinem Handy aufgenommen, damit man einen groben Überblick bekommt, wie es so bei uns war. Entschuldigt die schlechte Qualität, ich kann nichts dafür.



Weil ich immer noch saumüde bin, war es das auch schon für heute. Ich wünsche einen schönen abend.

Adios

Mittwoch, 25. März 2009

AAAAAAAAAH

Und dafür hätte ich 13 Jahre lernen sollen?

Ja liebe Leut, es ist so weit, morgen schreibe ich meine erste schriftliche Abiturprüfung in Deutsch. Und passend dazu mal ein kleines Gedichtlein:

ab morgen, ab morgen
ab morgen, tu ich was ich kann
ab morgen, fang ich mit dem Abi an
ab morgen, ab morgen
ab morgen, tu ich was ich kann
ab morgen, fang ich mit dem Abi an
und wenn nicht morgen dann bestimmt mal irgendwann

Ist das von mir? Kaum, aber ein bisschen schon. Ist aber hauptsächlich ein Text von der guten Band der Welt. Ihr kennt die nicht? Schämt euch!!

Egal jetzt. Morgen geht das Gemetzel also los. Und am Dienstag Nachmittag hab ich es schon wieder überstanden. Das sollte doch eigentlich machbar sein oder?
Eigentlich.
Aber das wars dann auch schon. Ich glaube mittlerweile hab ich jedes Horrorszenario durchgedacht, das einem beim Abi passieren kann und ich muss schon sagen:
Ich werde ganz unweigerlich vor die Hunde gehn!!!

Bin zwar der Meinung alles zu können, aber wenn ich mir anschau, wie viel andere Leute für ihr Abitur machen, da bekomm ich es schon mit der Angst ob ich nicht drei bis fünf Fächer vergessen habe, die ich vielleicht auch noch lernen sollte.

Ich habe alle erdenklichen Vorbereitungen getroffen:
Red Bull gekauft, Fanta dabei, Stifte eingepackt und Munition dafür (man nennt es Patronen), Traubenzucker und und und. Damit sollte ich so drauf sein, dass ich erst wieder zu mir komme, wenn ich abgegeben habe und auf dem Weg nach Hause bin.

Hab mich übrigens dazu entschlossen mich morgen erstmal von meiner Mutter fahren zu lassen, für den Fall, dass ich nicht mehr in der Lage wäre zu fahren, wobei das schon schwer vorstellbar ist, schließlich bin ich der gute Fahrer der Welt!

Jetzt werd ich mir vielleicht noch einen Film oder so anschauen und dann hoffentlich einschlafen. Ich berichte morgen live mit zirka zehn Stunden Verspätung wie es mir denn so erging.

Habe gerade gemerkt, dass es regnet. Jetzt ist auch mein Dachfenster zu....

Ich verabschiede mich mit freundlichen und vor allem kreativen Grüßen, weil ich einen Essay schreiben werde.

Adios

Mittwoch, 28. Januar 2009

Ohja ja ja, Nöö

Führ ein gutes Leben, trete keine kleinen Kätzchen.

Zu aller erst möchte ich Anonym für diesen netten, freundlichen Kommentar unter meinem letzten Beitrag danken. Aber weist du, dieses Rechtschreibprogramm taugt nicht viel und ich bin grundsätzlich abgelenkt und sehr müde wenn ich hier schreibe, also entschuldige meine Fehler, oder korrigiere mich doch einfach immer und dazu musst du dich nicht einmal trauen deine wahre Identität preis zu geben. Nein, du brauchst mir nicht dafür danken.

Genug Freundlichkeit fürs Erste. Aber ich muss euch enttäuschen: Heute hab ich wirklich nichts zu erzählen, ich schreibe das hier nur um meiner Freundin einen Gefallen zu tun.
Und da sie hier mal wieder genannt werden will, erledige ich das mal lieber, weis ja jeder, man legt sich nicht mit Stärkeren an.
Ich komme gerade von meiner Freundin. Gerade, vor drei Stunden um genau zu sein. Ist aber schon wieder viel zu lange her, wenn ihr mich fragt.

Hm, heute gibts echt nichts zu berichten. Mein Bett steht noch, nein, das sollte euch auch nicht wundern, ich erwähn das aus Verlegenheit und aus Platzgründen.

Hab ich schon erwähnt, dass ich heute nicht schreiben wollte? Dacht ich mir schon, aber ich glaube das zeigt doch mal wieder, dass mir was an meiner Freundin liegen muss, dass ich hier davon berichte, nichts zu berichten zu haben? Ja, nein, vielleicht, doch tut es.

Tralalala

Soo Kathrin, ich hoff ich hab dir genug erzählt für heute, das hat dir doch jetzt sicherlich zwei Minuten Spaß bereitet.
Und jetzt wo ich es geschafft habe, dich sogar namentlich zu erwähnen, ohne was Gemeines zu schreiben, kannst du mir ja wirklich nicht böse sein, nichts Gescheites geschrieben zu haben, du weist ja, dass ich nichts zu erzählen hab.

Trotzdem, bald gibts sicherlich mal mehr zu erzählen, spätestens wenn ich von meinen Erlebnissen aus einem gewissen Kinofilm berichten kann, der mir bevor steht. Jippieh!!!

Ich werde müde, ich sollte schlafen.
Ich verbleibe mit besten Wünschen,

Adios

Montag, 19. Januar 2009

Yes Yes Y0rrr

Bettbau Bollgönn Kunstwerk


Guten Tag. Ja, richtig gelesen, es ist tatsächlich einmal Nachmittag wenn ich hier schreibe. Warum? Weil ich gestern zu früh eingeschlafen bin. Zu früh bedeutet dabei übrigens so zirka zwei Uhr.

Wie dem auch sei, mir wurde aufgetragen, hier von einem Ereigniss zu erzählen, von dem eigentlich die Zeitungen berichten sollten und damit meine ich richtige Zeitungen und nicht so ein Schundblättchen wie das, was da aus der Arbeitsstätte unseres Herrn Pfisterers kommt. Denn nachdem diese Woche meine Megamatratze angekommen ist, habe ich am Samstag Bettbau Bollgönn angeheuert, um das schönste Bett zu bauen, was jemals diesen grausamen Planeten besiedelt hat.

Und wie für uns zu erwarten, für andere aber eigentlich undenkbar, hat das erstaunlich gut funktioniert und bis jetzt ist noch niemand an Spätfolgen verstorben.

Und wie ihr alle wisst, ist es gar nicht meine Art anzugeben, aber so leid mir das tut, jetzt geht das gar nicht anderst.
Denn was da jetzt hinter mir steht, ist wirklich mit Abstand das coolste, bequemste und was weis ich, Bett, das es jemals gab und je geben wird.
Mein Zimmer außenrum sieht zwar noch aus wie ein Schlachtfeld, aber das macht den Unterschied nur noch deutlicher und eigentlich gehört sich das ja auch so...

Ich würde euch ja sehr gerne ein Bild dieses Meisterwerks zeigen, aber wie auch von mir, gibt es davon keins. Also stellt euch einfach vor eurem begrenzten Horizont das schönste Bett vor, das ihr euch denken könnt und dann überlegt euch, wie es aussehen würde, wenn wir es gebaut hätten, dann wisst ihr, wie es aussieht.

Was ich auch nochmal betonen muss, um euch noch ein Stückchen neidischer zu machen, ist die unglaubliche Größe meines Bettes. Theoretisch könnten darauf ganze Großfamilien leben, aber es ist nur für mich und zwar mich ganz allein. Äätsch!

Damit ihr eine ungefähre Vorstellung dieser unendlichen Weiten habt, verwöhne ich euch einmal mit einem Vergleich, der mir dabei ins Gedächniss hüpfet.
Wenn man sich meine Freundinn darin ansieht, sieht das ein wenig so aus, wie ein kleines Schiff im Atlantischen Ozean.
Gutes Stichwort, dazu muss ich noch etwas loswerden:
Gewisse Leute, die wohl nicht näher genannt werden wollen, haben Zweifel daran geäußert, dass ich meine Freundinn mag, was auf der einen Seite zwar recht doof scheint, ist auf der anderen Seite wohl berechtigt, weil wohl nicht alle von euch alles verstehen, was ich euch so erzähle. Deshalb jetzt nochmal für euch:
Ich versichere euch, ich mag meine Freundinn, ich finde sie wunderschön und es ist immer wieder schlimm ein paar Tage ohne sie auszukommen.

Ich hoffe ihr habt das verstanden.

Ich könnte euch noch erzählen, dass ich gestern wieder mit Nic das Konzert vom Bretzfelder Gospelchor mit seinen Scheinwerfern beschallt habe, aber das interessiert so wie so keinen. Also vergesst das.

Sonst fällt mir spontan auch nichts mehr ein und so werde ich mich wohl daran machen, mein Schlachtfeld aufzuräumen.

Nundenn,

Adios


Montag, 12. Januar 2009

Sind wir hier auf den Baumwollfeldern??

Von Sklaventreibern und anderen herrschsüchtigen Wesen


Ja, ich bins mal wieder aber um das mal gleich klar zu stellen:
Meine Versprechen von vor gefühlten zweieinhalb tausend Jahren werd ich nicht halten. Ätsch!

Versprechen? Tja was mein ich damit wohl. Weil ich weis, dass ihr, meine lieben Leser, nicht mit einem Hirn wie meinem gesegnet seid, werde ich euer Gedächtnis ein wenig auffrischen. Ich zitiere also:

"[...] ich glaube ich werde trotzdem weiter immer mal wieder hier rein schreiben. [...] ich hole meine rhetorischen Freudensprünge ein ander mal nach."

Verstanden? Wenn nicht, dann fragt einfach, wenn ich gut drauf bin, erklär ich euch das sogar.

Also, um was es heute gehen soll? Na um Sklaventreiber und andere herrschsüchtige Wesen!
Und wen meine ich wohl damit?
Ich darf zwar mitlerweile Namen nennen, aber ich werde das heute mal ein wenig anonymer lösen. Ich rede von meiner persönlichen Sklaventreiberin.
Und damit meine ich nicht meine Mutter. Wer jetzt noch nicht begreift, wen ich meine, der muss entweder extrem dumm sein, oder mich gar nicht kennen, aber dann intressiert mich das ja auch nicht.

Ja Leute, mein Schiff fährt Richtung Baumwollfelder!
Wer diese Metapher versteht, darf mit Fug und Recht sagen, dass er nicht ganz doof ist. Glückwunsch dazu!

Ich weis, ihr denkt euch, wann kommen wieder die genialen Erleuchtungen, wegen denen ich diese Seite im Monat bis zu einem Mal besuche?
Und ich werde euch nicht enttäuschen. Hier kommen sie:
Es ist 2009, Weihnachten 2008 ist schon vorbei und ihr solltet eure Januar Fahrkarte rauskramen!

Zufrieden? Ja? Nein?
Ich weis, euch fehlt noch etwas. Aber ich spüre auch noch ein gewisses Kitzeln in den Finger und das bedeutet, dass ich noch etwas schreiben muss, also bekommt ihr auch noch etwas für euer Geld, mit dem ihr bestimmt viel macht, ich aber nie etwas davon sehe.

Manche von euch werden sich wünschen ich würde hier erzählen, dass ich mit einer rosa Brille durch die Welt laufe, aber ich kann euch sagen, ich finde die Brille zwar hübsch, aber unbequem, deshalb verzichte ich gerade darauf.
Aber weil es Folgen und zwar schmerzhafte - seelisch wie körperlich - für mich haben könnte, wenn ich es hier nicht erwähne muss ich in einem Nebensatz noch erwähnen, dass ich glücklich bin, das bin ich übrigens.

Ihr habt noch immer nicht genug? Also noch eine Weisheit von mir für euch:
Es ist kalt draußen, sehr sogar, das ist blöd, lasst das. Danke.

Hab ich was vergessen? Ich glaube nicht. Und selbst wenn, dann bin ich mir doch relativ sicher, dass ich darauf hingewiesen werden werde, wir sind hier schließlich nicht auf einer Kaffeefahrt!

Das sollte es gewesen sein.
Eine sache hab ich allerdings noch:
Es stört mich doch sehr Kommentare zu lesen, dass ich schreiben soll. Lasst das. Das bringt nichts. Ich lese nämlich keine Kommentare und kann deshalb gar nicht sehen, dass da zwei Kommentare waren, dass ich schreiben soll. Ich hoffe ihr versteht.

In diesem Sinne,

Adios

Montag, 3. November 2008

Woohoohoohoohoo

Kapitel 14: "Es ist vorbei!!!"

Soo Leutz, die Schule hat wieder angefangen, d.h. ich habe vormittags endlich wieder was zu tun.

Meine Ferien sind eigentlich sehr gut aus geklungen:

Freitag hatten wir eine sehr gemütliche Shisha-Session zu dritt.
Samstag war ich zuerst auf der SV-Hauptkonferenz in Heilbronn und danach hab ich wieder einmal die Lichttechnik beim Bretzfelder Gospelchor gemacht.
Und da ist es geschehn:
Ich habe meine Chinageherin wieder getroffen. Noch ganz und sogar lebendig.
Ich denke ich muss nicht weiter erwähnen wie glücklich mich das gemacht hat!
Endlich überstanden, die Zeit meines Leidens.

Aber auch nach dem Abbauen und Heimfahren war mein Samstagabend noch nicht vorbei.
Um kurz vor zwölf bin ich bei Oli angekommen, wo sich ein paar Leute zu einer gemütlichen Runde zusammengefunden hatten, der ich mich angeschlossen habe.
Das hat dann bis um drei angedauert.

Was ich in diesen Ferien gelernt habe:
"Don't mess with Zohan" und "Lammbock" sind richtig coole Filme.
"Kill Kill Faster Faster" ist dafür richtig scheiße.

Meinen Sonntag hab ich zu 70 % mit Schlafen verbracht, deshalb ist davon nicht viel zu berichten.

In diesem Sinne enden die Kapitel meiner Folter, aber ich glaube ich werde trotzdem weiter immer mal wieder hier rein schreiben.

Heute ist meiner Schreiberische Ader wirklich verkalkt, ich hole meine rhetorischen Freudensprünge ein ander mal nach.

Adios

Donnerstag, 30. Oktober 2008

badabäm

Kapitel 13: "Schieß mich tot"


Guten Morgen liebe Sorgen!

Jaja, wir sind bei Kapitel 13 angekommen, eine viel zu große Zahl meiner Meinung nach.
Aber was will man machen?
Mittlerweile fällt es mir immer schwerer hier so zu vereinsamen. Und ich habe schon Dinge getan, um was dagegen zu mache, aber die kann ich hier nicht so öffentlich erwähnen.

Gestern war ein sehr langweiliger Tag.
Habe absolut nichts produktives gemacht, was ich hier erzählen könnte.
Meinen Abend hab ich in Bretzfeld verbracht wo wir zu acht rumgegammelt sind und uns Filme angeschaut haben und so Zeugs.
Und weil danach keiner von uns mehr fahren konnte haben wir auch dort geschlafen.

So einmal in aller Kürze mein Tag gestern.

Ich leide,leide,leide.


Adios

Dienstag, 28. Oktober 2008

Diiiienstag

Kapitel 12: "Ich halts nicht mehr lang aus"

Soo, der Dienstag ist jetzt auch vorbei.
Und langsam, langsam aber sicher halt ich es nicht mehr aus! Mir ist unglaublich langweilig und überhaupt bin ich voll einsam.

Aber erst mal zu meinem Tag:
Heute mittag hatte ich mein Vorstellungsgespräch bei Hornschuch. Wirtschaftsinformatik. Mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das überhaupt machen will.
Das Gespräch lief aber gut, am Freitag seh ich mir die Abteilung an.
Dass ich mit dem Auto da war, muss ich wohl nicht extra erwähnen, ich mache das nur, weil es das Beste am ganzen Tag war.
Mittlerweile lese ich Kafkas Der Prozess fertig. Das Buch ist so ein Müll!
Aber naja damit will ich die Seiten hier nicht füllen.
Habe mit meinem Bett noch nicht angefangen, aber schon einiges bereitgestellt, was weg kommen muss, um Platz dafür zu schaffen.
Hoffe ich kann am Donnerstag anfangen.

Sonst gibt es nichts mehr zu sagen. Die Tage hier sind grau und langweilig. Ich vegetiere vor mich hin und hoffe, dass die Zeit vergeht.

Zeit vergeht,
Zeit vergeht,
Zeit vergeht.

Wie lange dauert das denn noch??

Adios


Montag, 27. Oktober 2008

öh öh öh

Kapitel 11: "Wochenende Nummer 2 vorbei"


Tag Leute, heute nur ein kurzer Bericht, denn das Wochenende ist vorbei und der alltagsstress der Ferien hat begonnen. Und ich habe da wirklich Stress. Heute und morgen hab ich ein Bewerbungsgespräch und am Mittwoch ein Gespräch aufm Arbeitsamt. *Puuh* Jaja die Ferien sind halt nicht nur zum Faulenzen da.

Mein Sonntag verlief denkbar langweilig. Hab den ganzen Tag nichts gemacht. Nur abends nach Bretzfeld gefahren und mit den anderen in d Chruchwohnung rumgehangen. Nichts besonderes. Und nichts Erwähnenswertes.

Jetzt ist gerade Montag Mittag und ich muss gleich los.
Daher werde ich mich jetzt fertig richten. Ich wünsche einen schönen Tag, ich schreibe dieses Kapitel später weiter.


Adios

Soo Berwerbungsgespräch vorbei. Waren dieses mal drei Leute die mich ausgequetsch haben. Lief aber glaub ich ganz gut.
Der Rest des Tages verlief ziemlich ereignisslos, ja, es ist wirklich nichts passiert. Habe hauptsächlich gelesen.

Und mehr gibts heute schon nicht mehr zu sägen. Öde Öde Öde

Adios

Samstag, 25. Oktober 2008

Tut mir leid, ich bin spät drann

Kapitel 10: "Das 2-Tage Kapitel"


Hi Leute, ja es tut mir wirklich leid. Ich habe einen Tag ausgelassen. Gelebt hab ich ihn zwar, aber nicht aufgeschrieben, es ist aber auch nicht viel passiert am Freitag.
Dafür heute um so mehr.

Aber ich beginne von vorne:

Mein Freitag begann viel zu früh, weil ich mit den Öffentlichen in die Schule musste, da ist dann nichts aufregendes passiert, ich habe nur in den letzten zwei Stunden eine Physikarbeit verhauen, also nichts ungewöhnliches.
Den Nachmittag hab ich daheim verbracht, aber wichtige Dinge gemacht, wie zum Beispiel meine Server zu kündigen und solche Sachen.
Meine Abendgestaltung sah dann schon etwas anders aus:
Ich war im Jugenhaus Bretzfeld. Denn da war ein Konzert und ich habe das Ganze als Mitarbeiter miterlebt. Besser gesagt ich hatte die Spätschicht im Ausschank. Das ist immer sehr witzig, weil man sich da sehr viele Freunde macht, die sich aber nie mehr an dich erinnern werden.
Schon um halb zwei war ich jedoch schon daheim und ab ins Bett.

Meinen Samstagvormittag hab ich dann mit schlafen zugebracht.
Mittags durfte ich mit meinem Vater ein wenig arbeiten, aber nichts Besonderes.
Hat mich aber trotzdem eine LAN gekostet, zu der ich deshalb nicht gehen konnte. Das war aber gar nicht weiter schlimm, denn für Abends stand etwas ultimativ cooles auf dem Programm:
Sondaschule im LKA in Stuttagart!
Ja, wir sind hingefahren und ham sie uns angehört!
Einfach bombe die Jungs live! Wers noch nie gesehn hat, sollte das dringend nachholen.
Wir gehen im November wieder auf ein Konzert von ihnen, also einfach melden, wer mitwill.
Tja jedem sollte jetzt klar sein wie mein Abend aussah.
Danach saß ich noch eine Weile in Bretzfeld und hab nen Film angesehn "Verhandlungssache." und jetzt, um gerade mal 2 : 25 ( neue Zeitrechnung) sitze ich hier und schreibe diese Zeilen.
Und dabei wird mir unheimlich müde. Und ich werde mich gleich ins Bett begeben. Ich weis nichts mehr zu sagen, deshalb schließe ich mit den Worten: Gute Nacht und

Adios

Donnerstag, 23. Oktober 2008

ja ne ja

Kapitel 9: "Das nach und nach Kapitel"


Huhu! Weil ich angehalten wurde dieses Kapitel schon früher zu schreiben, werd ich das jetzt auch tun, obwohl es erst mittag ist und dann eben immer nach und nach noch was drannhängen.

Was bisher geschah:

Ich konnte wieder in die Schule fahren, traumhaft.
Schule war innerhalb von vier Stunden rum, danach gings heut mal gleich heim.
Ich habe heute sogar Bruder Fuchß nach Hause gefahren, das Auto dann meinem Opa zurück gebracht und bin dann mit dem überfüllten Bus heimgefahrn.

Jetzt, nach nem Müsli-Mittagessen frag ich mich, ob ich heute nachmittag zur Blutspende soll oder nicht.
Und vor allem werde ich jetzt mein Zimmer aufräumen. Des hab ich mir nämlich schon sehr lange vorgenommen, aber jetzt ischs echt fällig.

Soo das wars fürs erste. Ich melde mich später wieder.

Adios

Ergänzung eins:

Soo, mittlerweile ist der Nachmittag fast rum. Mein Zimmer ist oberflächlich fast fertig aufgeräumt und das Wichtigste: Ich hab in einem Akt von Selbstlosigkeit ein Poster aufgehangen. Das ist deshalb so schwer weil ich Höhenangst hab und ich mit der Leiter in meinem Zimmer immerhin auf knapp drei Meter Höhe war und die nicht gerade wenig gewackelt hat.
Sieht aber meiner Meinung nach gar nicht schlecht aus. Hab mich immer noch nicht entschieden, ob ich noch Blutspenden gehen soll oder nicht. Langsam tendiert das aber zu einem Nein.

Das wars wieder fürs erste. Ich melde mich noch später noch mal wieder.

Adios

Ergänzung zwei:

Ich bin der Meinung Kapitel 9 sollte umbenannt werden.
Und zwar in Kapitel 9 "Der Tag der Veränderung"

Denn heute ist wirklich noch einiges passiert, was hier Erwähnung finden sollte, ich fang mal an:

Heute morgen war mit der Post meine neue Bankkarte gekommen. Deshalb war ich schon morgens in d Bank, hab das Ding unterschrieben und mir ne Hülle dafür geholt.
Das hat dann auch eine andere Konsequenz mit sich gezogen:
Mein Kontoauszugsbuch ist mit meiner Bankkarte in Rente gegangen. Dem trauer ich schon ein bisschen nach. Meine ganzen Kontoaktivitäten seit ich ien Girokonto hab, also seit irgendwann im Jahre 2002, sind darin verzeichnet. Aber seit heute hab ich jetzt ein neues Büchlein dafür. Für meine neue Karte.

Auf dem ersten Auszug für das neue Büchlein ist mir dann auch gleich was aufgefallen:
Ich hab ne Taschengelderhöhung bekommen! Woohoo, also wenn das nicht cool ist!

Änderung drei und vier betreffen meine Zockerei.
Denn an dem Tag, an dem ich mich entschieden habe meine Serverkündigung endlich abzuschicken ( Änderung drei ), da gewinnen wir doch tatsächlich zwei 2on2 in Folge! ( Änderung vier).

Die letzte Änderung betrifft mein Lernen und diesen Blog:
Ich schreibe heute schon etwas früher, denn mit dieser Ergänzung ist dieses Kapitel fertig, damit ich jetzt noch Physik lernen kann.

Außerdem kann das alles hier vorerst nicht mehr aus China mitgelesen werden und ich werde genauso lange keinen Kontakt mehr zu meiner Chinageherin haben, was mich zwar sehr sehr traurig macht, aber mich nicht aufhält weiter zu machen. Wahrlich, das sage ich, denn ja, ich fühle mich verpflichtet der Kultur auch in dieser schweren Zeit meine Dienste zur Verfügung zu stellen, damit diese Welt nicht im Chaos versinkt. Denn dann gäbs bestimmt auch Probleme mit den Rückflügen und das ist unter allen Umständen zu vermeiden!!!

In diesem Sinne verabschiede ich mich jetzt, um zu meinem Physikbuch zu eilen und wünsche eine angenehme Nacht!

Adios

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Kapitel 8: "Jona, das Taxi"


Huhu Leute, mein Tag ist vorbei und ich bin jetzt mal so frei, ihn euch zu erzählen:

Hatte spät Schule und konnte mit dem Auto hin. Also ein sehr guter Morgen.
Nach ganzen vier Stunden Schule hatte ich dann auch schon wieder aus und konnte den großen Helfer spielen, davon hab ich in Kapitel 6 schon mal gesprochen.
Jetzt die Erklärung, was hab ich gemacht?
Ich hab Nici nach Heilbronn zu einem Einstellungstest gefahren. In Rekordzeit bei Regen über die Autobahn! Während ich dann zwei Stunden auf sie gewartet hab, war ich kurz im Media Markt, hab aber nix gekauft. Sonst bin ich die ganze Zeit im Auto gesessen und hab ein Buch gelesen. Das hab ich übrigens von meiner Chinageherin. Hat mich einige Seiten vorangebracht der Tag heute.
Auf dem Rückweg haben wir bei Burger King Halt gemacht und uns vollgestopft. Von da wurde sie dann vom Schdulih heimgefahrn und ich bin auf und davon zu meinem Opa, den ich dann zu meiner Oma nach Schwäbisch Hall ins Krankenhaus gefahrnen hab.
Von da dann auch wieder daheim hab ich mich hingelangweilt und das hält dann auch bis jetzt an. Es wurde nur kurz unterbrochen als ich meine Mutter von meinem Elternabend erzählen hab lassen, ja, sowas gibts bei mir noch!!! Lächerlich, aber das ist Schule.,

Das geilste des Tages? Ich bin bei Würth Elektronik in die nähere Auswahl gekommen! Woohooo

Joa das wars auch schon mit meinem Tag, einem richtigen Töff Töff Tag, einem veregneten noch dazu.

Sonst hab ich heut eigentlich nicht mehr viel zu sagen.

Nur noch einen gaanz lieben Gruß an meine Chinageherin, weil das das einzige Kapitel ist, wenn überhaupt, dass sie noch lesen kann, bevor sie schon wieder hier ist. Dir noch viel Spaß und alles was dazu gehört. Und nicht verhungern oder so!

Wunder mich zwar auch ein bisschen, dass ich heute nur so wenig zu sagen hab, aber ich bin einfach müde und krieg deshalb nichts mehr hin, also solls das gewesen sein.
Gute Nacht.

Adios

Dienstag, 21. Oktober 2008

nenenenenene

Kapitel 7: "Die Berichtigung"

Ihr wollt mich nicht verstehn, gebts zu!
Ich hab das Gefühl, dass die Enthüllung gestern von euch komplett falsch verstanden wurde, also werde ich weiter unten mal versuchen des Ganze wieder zu korrigieren.

Aber erstmal zu meinem Dienstag. Ein guter Tag.
Denn ich kann mit dem Auto in die Schule und das ist einfach göttlich.
Die Schule verläuft gewohnt langweilig, geprägt von einer Gedichtsinterpretationsklasur in den letzten beiden Stunden. Aber weil ich über genau das Gedicht schon mal ne Interpretation schreiben musste, und zwar in der Neunten, war das echt einfach.
Danach gings heim, wo ich mich kurz gerichtet hab und dann wieder los gefahren bin, Richtung Niedernhall, zu meinem ersten Vorstellungsgespräch überhaupt, bei Würth Elektronik.
Ich kann des zwar überhaupt nicht einordnen, aber ich glaube es lief gar nicht so schlecht.
Das beste daran war aber definitiv die Fahrt.

Daheim angekommen hab ich mich in mein Zimmer gehockt und erstmal wieder nichts getan, später noch ne Runde mit meinen Schwestern Harry Potter 2 angeguckt und Nutellabrote als Abendessen gehabt. Dann noch mal ne Runde langeweilen und schon war der Tag vorbei.
Und eines weis ich jetzt schon: Ich darf morgen wieder mit dem Auto in die Schule! Und das lässt mich einfach gut schlafen!

Aber jetzt zu der Enthüllung von gestern:
Ihr versteh mich einfach nicht, ich habs ja schon befürchtet.
Ich muss ihre Befürchtung jetzt mal widerlegen. Sie ist nicht schrecklich, ganz im Gegenteil!
Habt ihr mal überlegt, dass "hat es mir angetan" auch ne Bedeutung haben kann, die nicht heißt, dass sie mir weh tut oder sowas? Wenn nicht, dann solltet ihr das jetzt mal tun.
Und der Grund, warum ich sie nicht beschrieben habe gestern liegt nicht daran, dass ich nicht weis, wie ich es beschreiben soll, weil es so schlimm ist, sondern ganz einfach deshalb, dass man bei Frauen nie weis, was man loben darf und was nicht.
Man sagt ja nicht zu unrecht:
"Frauen Komplimente zu machen, ist wie Topfschlagen im Minenfeld:
Zwischen Tod und Leben liegen nur Millimeter!"

Soo ich hoffe jetzt versteht ihr / verstehst du mich endlich.

Gute Nacht!

Adios


Montag, 20. Oktober 2008

Tadadadaaa

Kapitel 6: "Die Enthüllung"

Ja, es ist so weit, der Montag ist dahin. Und am Ende dieses Kapitels werdet ihr alle schlauer sein als vorher. Nur, damit ihr euch schon mal darauf einstellen könnt.

Aber zuerst erzähle ich euch natürlich von meinem Tag.

Er fing viel zu früh um 7.00 Uhr an. Nach dem allmorgendlichen Hin und Her, bin ich mit meiner Schwester in die Schule gefahren und hab da meine 6 Stunden abgesessen. Mehr will ich dazu mal wieder nicht sagen, weil es auch nicht mehr zu sagen gibt. Es ist langweilig.

Daheim angekommen reicht es mir gerade so mein Mittagessen in mich rein zu stopfen, da muss ich auch schon wieder los, ab gehts zu meinem Opa, dem ich beim Apfelpressen beim Scholle Otto helfe, schließlich will ich ja auch Most ham.

Um kurz vor 16 Uhr bin ich wieder daheim. In guter alter Gewohnheit gehts ab an den PC und wen sehen meine Äuglein da? Meine Chinageherin, wie ich sie mittlerweile gerne nenne, ja das ist ihr jetzt auch neu, ist on. Also lasse ich mich wieder über das neuste informieren und nachdem sie sich ins Bett verabschiedet hat, beginnt die Zeit der Langweile einmal wieder.

Aber die wir jäh unterbrochen als ich zuerst angeschrieben und dann auch noch angerufen werde. Beinahe wundert es mich, ja, liebe Leute, ich bin gebraucht, am anderen Ende herrscht ein Problem und ich kann es lösen. Am Mittwoch genauer gesagt, aber das seht ihr ja dann noch.

Danach gibts Abendessen und mehr Langeweile für mich, ich seh mir sogar mit meinen Schwestern den ersten Harry Potter Film an, verziehe mich dann aber sofort wieder in mein Zimmer wo ich den Rest des Abends mit SuperTux und YouTube-Videos zubringe, die mir Bruder Bollgönn in Hülle und Fülle schickt.

Und jetzt sitze ich hier, habe dieses Kapitel fast schon vollendet und werde gleich ins Bett gehn, aber vorher noch, kommt die große Enthüllung, heute werde ich euch verraten, was ihr schon immer wissen wolltet: Wer quält den armen, armen Jona nur so sehr?

Manche von euch werden es schon vermutet haben, es ist sie, Kathrin Adler, ja, ich kann es nicht länger verheimlichen, dieses O'felder Mädchen hat es mir angetan und tut es immer noch.
Ich wollte an dieser Stelle eigentlich eine ausführliche Beschreibung einfügen, aber ich traue es mich ehrlich gesagt nicht, weil man bei Frauen ja nie weis, was man sagen darf und was nicht. Deshalb werde ich jetzt einfach immer, wenn ich weis, dass ich etwas schreiben darf, oder ich es mich einfach so traue, die Beschreibung ausbauen.

Zu ihrer Verteidigung will noch gesagt sein, sie wusste nicht was sie tut!

Ich wünsche eine gute Nacht,

Adios

Sonntag, 19. Oktober 2008

Tröööööt

Kapitel 5: "Wie, Wochenende schon rum?"

Ja, der Sonntag ist vorüber.
Nicht gerade aktiongeladen, aber auch nicht ganz ereignislos.

Aber ich beginne von vorne:

Pünktlich um 14:15 bin ich aufgestanden, wie sich das für einen Sonntag gehört. Ich quälte mich aus dem Bett und machte mich auf mein Frühstück-Mittagessen zu mir zu nehmen, was ich mir irgendwie in der Küche aus irgendwelchem Zeugs zusammenkratzen musste.
Danach hatte ich noch ein wenig Zeit bevor ich Rapha, Dani und meinen Opa nach Schwäbisch Hall zu meiner Oma ins Krankenhaus fuhr. Weil das sehr persönlich ist, erzähle ich davon aber nicht mehr.
Wie auch immer, von dort zurück musste ich dann auch gleich wieder los, um in Wüstenrot den Lichttechniker für den Bretzfelder Gospelchor zu spielen. War aber gar nicht mal soo übel.
Um 22 Uhr war ich schon wieder daheim und hatte sogar eine Kleinigkeit daran verdient. Hat sich also gelohnt der Tag.
Jetzt sitze ich hier, hab mir mein Abendessen wieder zusammengekratzt und frage mich jetzt noch welchen Film ich denn noch ansehen werde, schließlich hab ich noch 7 Stunden bevor ich wieder aufstehen muss.
Aber weil diese Entscheidung noch ne ganze Weile dauern kann beende ich dieses Kapitel jetzt schon.

Ich wünsche eine angenehme Nacht und morgen einen schönen Start in die Woche.

Wieder einmal ein Kapitel, in dem meine Traurigkeit kaum zum Vorschein kommt, aber ich verspreche euch, wenn mal wieder mehr passiert, kann ich das auch viel besser unterbringen. Also nicht vergessen: Mir geht es innerlich schlecht.

Adios

Samstag, 18. Oktober 2008

Ein Samstag wie eh und je

Kapitel 4: "Öde, öde, öde"

Der Samstag ist vorüber, ereignislos zog er an mir vorbei und das wars auch schon wieder.
Womit habe ich ihn verbracht?
Ganz einfach mit Arbeit.
Ja, richtig gehört: Mein Vater hat mich den gesammten Nachmittag durcharbeiten lassen.
Gartentisch, Hollywood-Schaukel und Gerüst abbauen und danach noch Kellerabgang fliesen, da kommt Freude auf!
Ich will mich nicht näher zu dieser Zeit äußern, weil es wirklich nichts Großartiges und schon gar nichts Schönes war.

Wie es sich für einen Samstag einfach gehört habe ich den Abend in Bretzfeld verbracht. Genauer gesagt im Chruch, wo ich mit gerade einmal einer Stunde Verspätung ankam, der Arbeit sei Dank.
Weil heute von unserem Stammtisch am Samstag die Hälfte nicht anwesend war, fristeten wir Verbleibenden die Nacht beim "TV Total Turmspringen" eine waaahnsinnig tolle, spannende und witzige Sendung. Dazu gab es Amerikanisch. Und weil wir um wichtige Kumpanen gebracht waren, waren wir danach sogar in der Lage heim zu fahrn. Diesem Zustand habt ihr es jetzt zu verdanken, dass ich dieses Kapitel so früh schreiben kann.

Aber ist der Samstag wirklich vorbei für mich?
HAHAHA

Natürlich nicht. Es ist jetzt gerade mal 1:22 Uhr und das heißt, ich werde mir jetzt noch einen Film ansehn und nebenher die Welt erobern. Und wenn ich das geschafft habe, dann werde ich mich wohl ins Bettchen begeben und mir meinen verdienten Schlaf nehmen, der mir heute Morgen ja geraubt wurde.

Mir fällt gerade noch ein, dieses Kapitel klingt schon wieder viel zu fröhlich. Ich kann euch aber versichern, dass ich innerlich schon am Ende bin und nur noch als gebrochener Mann mein trostloses Leben friste. Die Welt kann so grausam sein. Und Menschen noch mehr. Und es gibt einfach welche die es zu mir sind. Nein, ich weis auch nicht warum.

In diesem Sinne, eine gute Nacht und

Adios

Aaaah

Kapitel 3: "Licht aus, ich bin wach."

Ein Tag wie jeder andere. Morgens zumindest.
Morgens die grausame Fahrt mit den Öffentlichen in die Schule, da 6 Stunden überstehen und dann das ganze wieder zurück.

Die erste Überraschung des Tages erwartet mich nach dem Mittagessen, als ich aus Gewohnheit meinen Platz an meinem PC einnehme und mir meine ICQ-Kontaktliste anschau.
Denn ja, ich traue meinen Augen kaum, aber in China zu sein hält meine Quälerin überhaupt nicht davon ab, trotzdem on zu sein. Natürlich lasse ich mir diese Chance nicht entgehn und hab mich gleich mal nach dem Neusten erkundigt. Aber die Inhalte des Gesprächs gebe ich hier jetzt nicht preis. Ich kann euch aber verraten, dass sie noch lebt.

Und nachdem sie dann schlafen ging, ja die Zeitverschiebung verwirrt mich immer noch, konnte ich mich wieder voll und ganz meiner Lieblingsbeschäftigung widmen: Dem Langweilen.
Bis zum Abendessen war ich damit beschäftigt, aber danach musste ich mich dann mal richten und wurde dafür auch belohnt, als ich als einer der Ersten
( stolz bin ) auf der Burzeltagsfeier meines geliebten Bruder Fuchß auftauchte.
Und damit war klar, was ich den Abend über machen würde. Eine "gesunde" Abwechslung aus Essen, Trinken, Lunge teeren und jede Menge mehr oder weniger sinnfreies Zeug reden. Also einfach ein erfüllen des Wortes Feier. Ich könnte jetzt in allen Einzelheiten erzählen, was wir getrieben haben, aber das erspare ich euch, weil es dann doch nicht soo viel war, was jemand interessieren könnte, der nicht da gewesen ist. Wie auch immer, nachdem die aber vorbei war ( wir haben sogar aufgeräumt und geputzt! Nachts! ) Machte sich unsere kleine Gruppe auf, der sich Bruder Fuchß aus unerfindlichen Gründen nicht angeschlossen hatte, von Rappach nach Bretzfeld zu wandern, um dort in der Wohnung des Chruches nächtigen zu können. Aber natürlich nicht, ohne vorher noch mal zwei Gerichtssendungen gesehn zu haben, weil die einfach toll sind. Doch doch, die sind spitze.
Man verteilte sich also auf die Sofas und das Ehebett ( hm wo hab ich wohl geschlafen? ) Schließlich war es wohl.... kurz vor 4, oder eine Zahl die so ähnlich ist.
Und dann geht es plötzlich los. Ich weis nicht was ihn geritten hat, aber dann stehen gewisse Leute doch tatsächlich um kurz vor 11 auf!!!!!! Und das nicht irgendwie, nein, man celebriert das Ganze, damit dabei auch ja alle mit wachwerden. Aber das war kein schönes Wachwerden. Es war nämlich hell draußen. Viel zu hell. Aber auch das Problem kann man beheben: Kopf unter s Kopfkissen und weitergeschlafen bis halb 12. Aber dann musste auch ich mich rausquälen und ab gings Richtung Heimat. Nachdem ich mich dann soweit wieder lebendig bekommen hab, mit Hilfe von viel Wasser, konnte mein Tag auch schon anfangen. Aber was da so passiert, kommt erstens erst noch auf mich zu, und zweitens werd ich des erst in Kapitel 4 niederschreiben.

In diesem Sinne euch allen einen wunderhübschen Samstag.

Und wer meint, dass dieses Kapitel gar nicht so verheult klingt, wie Kapitel 2, dem kann ich nur sagen: Glaub mir, es ist schlimm, aber ich versuche das zu verdrängen.

Adios